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Mittwoch, 11. Februar 2015

Vertrauen...

http://www.ranger.esc14.net

Ich werd noch zum Blogparaden-Junkie....
Marie Gräff von schwellentroll.de hat eine Blogparade angestoßen, die mich ebenfalls sehr reizt...wer noch mit machen möchte sollte sich beeilen, denn sie läuft nur noch bis zum 15. Februar. Den Ablauf kannst Du auf der oben genannten Seite von Marie Gräff sehen.
Doch zurück zur eigentlichen Parade:

Das Thema hier ist

Vertrauen.


Vertrauen - die Währung, die Zahlungsfähigkeit garantiert
www.explizit.net

Noch so eines der ganz großen Dinge auf dem Weg zum Glücklichsein.
Und nun wird es die ersten Aufschreie geben mit einem Tenor, der etwa so klingen wird: "GEHTS NOCH? Ich habe vertraut...und nun isses passiert und ich liege vollends am Boden. Wenn man DAS davon hat, dann vertrau ich besser sowie so nix und niemandem und vor allem nie mehr!"

Da ist sie die Krux. Du zäumst den Gaul von hinten auf, würde meine Oma nun sagen.

Vertrauen ist erstmal etwas, was sich in Deinem Bauch abspielt, nicht in Deinem Kopf. Vertrauen ist  emotional und nicht rational. Und das Wort "Bauchgefühl" haben wir doch alle schon mal gehört...oder den Satz gesagt "also mein Bauch sagt, das..." oder "ich hab da so ein komisches Gefühl im Bauch..."

Das was da spricht ist nicht nur Deine innere Stimme. Es ist Dein SelbstVERTRAUEN. Es ist das Vertrauen in Dich, Deine Kraft, Dein Gespür dafür was richtig und falsch für Dich in diesem Moment ist, die Stimme, die Dich warnt oder sanft nach vorne stupst.
Ja, es ist schlimm eine Enttäuschung zu erfahren...und ja wir sind dann verletzt, traurig, peinlich berührt oä...und schimpfen auf denjenigen den wir für schuldig an unserem vermeindlichen Niedergang halten. ABER der Grund für das gefühlte Scheitern ist erstmal nicht Dein Gegenüber sondern Du selbst.

Bitter, ich weiß.
Warum das so ist? Ganz einfach: Du hast der Stimme in Dir drin, keine Beachtung geschenkt, hast verdrängt was Du in Deinem Bauch gefühlt hast und bist mehr in den Kopf gegangen, hast etwas gesehen und erlebt was die rational erstmal gefallen hat und deshalb die innere Warnleuchte nicht gesehen.
Passiert uns allen. Mir auch. Es ist erfahrungsgemäß allerdings wenig hilfreich, sich selbst zu bestrafen in dem Du Dich weniger wertschätzt oder eben die Schuld zu jemand anderen schiebst.
Es ist ja keine Frage der Schuld. Es ist eine Frage des Vertrauens- des Vertrauens zu Dir selbst.

Damit bin ich beim

SelbstVERTRAUEN

und das Wort allein könnte in mir schon Brechreiz auslösen. Es ist arg überstrapaziert und 1000fach, was sage ich, millionenfach beleuchtet worden...und ich find das Wort noch immer schrecklich.
Für mich fühlt es sich an, wie ein Mangel, etwas was ich nicht habe sondern andere und dadurch bin ich dann schlechter und alles was ich habe ist zum Scheitern verurteilt...FAAAAAALSCH

Wir werden alle damit geboren. Ja wirklich! Mal wieder haben wir alle von Geburt an richtig feine Sachen mit bekommen, damit das Leben für uns funkiontiert. Leider werden wir auch von Anfang an durch das direkte und weitere Umfeld anders konditioniert. Der eine mehr und der andere weniger.

Deshalb rufe ich Dir heute im Thema VERTRAUEN zu:

EGAL Umfeld! Und meinen sie es noch so gut....gehen sie doch DEINEN Weg in DEINEM Leben nicht in DEINEN Schuhen. Sich einen Rat holen mag gut sein, aber grundsätzlich gegen das eigene Gefühl handeln ist fatal und drängt Dich in einen Studel von Versagensängsten.

Unterdrücke also Deinen Instinkt nicht. Denn nichts anderes ist Dein Bauchgefühl, ist dein VERTRAUEN zu Dir selbst. Wenn Dein Instinkt Dir sagt "geh links um die Ecke" dann fühl noch mal in Deinen Bauch...und dann geh.
Am Anfang hast Du da vielleicht Unsicherheiten...jeder Weg beginnt mit dem ersten Schritt und schlimmer machen kannst Du es nicht mehr, wenn Du schon soweit unten angekommen bist...gut, dann frag jemanden um Rat. Mit diesem Rat FÜHL wieder in Deinen Bauch...und wenn es sich stimmig anfühlt dann fasse MUT Dir selbst zu vertrauen und geh los!

Wo auch immer Dein Problem auch liegen mag, fang mit kleinen Dingen an. Die Sache mit dem Vertrauen übt sich mit den kleinen Erfolgen. Und wenn Du damit fest stellen konntest, wie gut es ist Dir gelingt Dir selbst zu Vertrauen dann bist Du eine verläßliche Größe in Deinem eigenen Leben, Du wirst wieder selbstbewußter auftreten und man wird Dich sicher nicht mehr so sehr herumschubsen können.
Wenn Du Dir selbst vertraust, auf Deine Stimme, Deinen Bauch hörst, dann weißt Du auch welcher Person oder Sache oder Aktion Du trauen kannst, was für Dich richtig ist in diesem Moment. Denn darum gehts in der Sache mit dem VERTRAUEN: Die für Dich richtigen Dinge entscheiden und Dich und Dein Wohlgefühl voran zu bringen.

Und wenn es mal schief geht, denn wir alle menscheln...sag ich Dir aus Erfahrung: Die Entscheidung war richtig, aber wenn es dann auch noch so weh tut, hattest Du eine wichtige Lektion zu lernen. Und wenn Du nun aus Erfahrung klüger bist, wird Dir das genau gleiche nicht wieder passieren. Und wenn doch: Dann hast Du vor lauter Bäumen den Wald nicht gesehen und noch nicht alles Gute für Dich aus dieser Situation gelernt, deshalb wird Dir sowas immer wieder vorgesetzt...bis Du begriffen hast, um was es für Dich geht.

Und Du kannst mir glauben: Das passiert mir auch immer mal wieder.

Manchmal steht man selbst einfach zu dicht dran...und dann braucht man jemand der objektiv mal die Lupe raus holt...auch dieser Jemand kann ich für Dich sein, wenn Du das möchtest...

Wir lernen alle täglich dazu...wenn wir bereit sind uns täglich neu selbst zu vertrauen und jeden Tag die Chance ergreifen, dass es klappen kann.

Allein Widrigkeiten zum Trotz-Vertraue!

Allzeit Dein ASS
www.ass-lebenskunst.de (gerade im Aufbau)